Japanische Ölhäfen nach wie vor geschlossen

Tokio (IRNA) – Zwei Wochen nach der Erdbeben- und Tsunamiekatastrophe in Japan haben sieben japanische Ölhäfen und Erölterminals ihre Arbeit immer noch nicht aufgenommen.
Inzwischen seien zwar alle 15 der bei der jüngsten Naturkatastrophe beschädigten Häfen wieder geöffnet, hieß es heute (Montag) aus dem japanischen Transportministerium, es könnten allerdings nur 30 Prozent der insgesamt 280 Anlagen genutzt werden. Die Angst vor einer Strahlenverseuchung durch den Unfall-Reaktor Fukushima hat viele Reedereien veranlasst, japanische Häfen vorübergehend nicht anzulaufen. Obwohl die Häfen im Nordosten Japans inzwischen wieder geöffnet sind, gibt es aus diesem Grund dort immer noch keine Schiffsabfertigung.